Vom Altenheim zum Aktienkasino für Millionäre


Menschenwürde im Strudel des Profits –

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Von ANDREAS SCHUG, 24. März 2009 –

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Für die Pflege der Alten fehle das Geld, heißt es immer. (Seit den ca. 850 MILLIARDEN Euro für die Banken nur allein in Deutschland wissen wir es besser, oder?! – Anmerkung von Infokrieger)

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Sie könne nicht öffentlich finanziert werden, deshalb müsse jeder privat vorsorgen.  Doch der Ausstieg der öffentlichen Hand aus der medizinisch-geriatrischen Grundversorgung und die Schaffung von „Markttransparenz“ dienen vor allem den Interessen von Kapitalanlegern.

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Die Werbung weckt Hoffnung. Mit dem Foto einer lächelnden und gemütlich vorlesenden Pflegerin präsentiert Vivantes, Deutschlands größter kommunaler Klinikkonzern, im Internet seine Berliner Seniorenheime.[1]

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Eine gegenteilige Erfahrung machte jedoch die examinierte Altenpflegerin Brigitte Heinisch, deren Fall bundesweit durch die Medien ging.[2] Sie wurde von der ARD zur „Heldin des Alltags“[3] gekürt und ist Trägerin des Whisleblower-Preises[4].

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weiter lesen bei hintergrund.de.

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Video einer ARD Sendung:

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Altenpflege als Investment und gewinntraechtiges Geschaeft

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Wie die Altenpflegerin geschaffen wurde…

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