Der Urzeit-Code wird reaktiviert


Wussten Sie, dass der weltweite Saatgut-Markt heute nach Belieben von ein paar wenigen Grosskonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht wird?
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Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit setzen die Agro-Giganten derzeit einen teuflischen Plan um: Scheinbar grosszügig drängen sie den Ärmsten dieser Welt ihr ertragreiches Gentech-Getreide auf – anfänglich oft zu Spottpreisen. Seit jeher bewährte, einheimische Natursorten in Drittweltländern drohen auf diese Weise für immer verdrängt zu werden und auszusterben.
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Doch bereits in den kommenden Jahren wird die Falle zuschnappen.
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Künftig soll modernes Saatgut im Labor nämlich gentechnisch »unfruchtbar« gemacht werden. Diese sogenannten »Terminator«-Samen sind derart manipuliert, dass sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen – ausser sie werden mit Hilfe von teuren Chemikalien »reaktiviert«.
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Entsprechend patentierte Technologien lagern bereits fixfertig in den Schubladen der Agro-Multis. Folge: Bauern können Teile ihrer Ernte für die Aussaat im kommenden Jahr künftig nicht mehr wie seit Jahrtausenden gewohnt zurückbehalten – sondern müssen nun beim Hersteller gegen teures Geld jedes Jahr neues Saatgut bzw. die dazu notwendigen Chemikalien erwerben.
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Ein Teufelskreislauf, der speziell kleine Landwirte in den Ruin treiben wird.
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Doch es gibt eine ebenso revolutionäre wie umweltfreundliche Alternative zum Nulltarif, die von der Agro- und Pharmaindustrie bis heute gezielt ignoriert wird…
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Revolutionäre Entdeckung
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Ende der 80er-Jahre gelang den Schweizer Forschern Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch beim Pharmariesen Ciba (Novartis) eine sensationelle Entdeckung: In Laborexperimenten setzten sie Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« aus – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst.
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Resultat: Wachstum und Ertrag konnten in diesem so genannten »E-Feld« massiv gesteigert werden – noch dazu ohne Dünger oder Pestizide!
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Gleichzeitig wuchsen dabei völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind: Ein jahrmillionenalter Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. Urmais mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel, wie er einst in Südamerika spross. Und ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken.
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Pharmariese Ciba patentierte das Verfahren und unterband die Forschung unverzüglich. Warum? Weil »Ur-Getreide« aus dem Elektrofeld schneller und ertragreicher wächst, resistenter gegenüber Schädlingen ist und weniger Pestizide benötigt als moderne Saatgut-Züchtungen.
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Die Entdeckung geriet schnell in Vergessenheit – ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Das soll sich nun ändern…
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Das Buch

»Der Urzeit-Code«

Gemeinsam mit den involvierten Forschern – bzw. ihren Söhnen, welche die Patentrechte übernommen haben – legt der Autor das detail­lier­te Wir­kungs­prinzip des revolutionären Experiments nun erstmals offen. Interne Forschungsbe­richte, Interviews und über 60 Fotos werfen erstmals Licht auf den spektakulären »Urzeit-Effekt«, den sich bis heute kaum ein Biologe erklären kann.
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Ziel: Speziell die Dritte Welt soll kostenlos von dieser ebenso umwelt­freundlichen wie günstigen Zucht-Methode profitieren. Denn: »Urgetreide« aus dem Elektrofeld wirft mehr Ertrag ab als moderne Saatgut-Sorten und es benötigt kaum Dünger oder Schädlingsmittel. Ausserdem ist es vollkommen natürlich – und damit gesünder. Und: Mit minimalem Kostenaufwand lässt es sich von jedermann züchten.
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Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Ver­fügung zu stellen – als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.
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Das Buch:

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Der Flyer zum Download:

flyer1.pdf

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Quelle

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Das Video einer Sendung zum Thema Urzeit-Code:

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