Antisoziales Verhalten oder: Wie man Angst schürt und Kontrolle forciert


Seitdem die Labour-Regierung „antisoziales Verhalten“ (ASB) sanktioniert, vermehren sich die Vergehen und wächst die Angst

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Wenn neue Normen und damit Normverletzungen von einer Gesellschaft eingeführt werden, wächst auch die Wahrnehmung dafür. Wenn es sich um vermeintlich abweichendes Verhalten handelt, wächst die Angst, die zuvor möglicherweise gar nicht vorhanden war.

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Ganz ähnlich ist das mit neuen Störungen und Krankheitsbildern. Plötzlich gibt es eine Welle an Autismus, Internetsucht oder Aufmerksamkeitsstörungen. Und keiner weiß wirklich, ob es neue Krankheitsformen sind oder sich eben nur die Norm verschoben hat.

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weiter lesen bei Telepolis

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Falls Dich dies Thema interessiert, empfehle ich Dir, meinen Artikel „Angst, Schock, Panik = Macht für den Erzeugenden“ zu lesen!
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Nachtrag 04.01.10

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Dazu passend: Irlands Blasphemie-Gesetz

Seit Jahresanfang können in Irland exorbitante Geldstrafen verhängt werden, wenn jemand blasphemische Inhalte veröffentlicht. Eine Initiave protestiert mit lästerlichen Zitaten berühmter Persönlichkeiten.

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In Großbritannien wird ein IT-Unternehmer wegen eines angeblich beleidigenden Postings erkennungsdienstlich behandelt, das er nicht einmal geschrieben hat.

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Nachtrag April 2010:

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Die Macht von Albträumen

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