Somalische Piraten sagen, sie seien Goldman Sachs Mitarbeiter


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Diese Meldung entspricht nicht den Tatsachen, scheint aber echt zu wirken und (inzwischen wegen der Bangster) so glaubhaft, dass etliche Menschen darauf hereinfallen dürften…weil man Banken wohl inzwischen jede Schlechtigkeit zutraut – was ja vielleicht nicht so ganz verkehrt sein dürfte 😉 und man sollte bedenken, dass jeder Scherz einen wahren Kern hat…

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Diese Meldung demonstriert auch, wie schnell Menschen den Medien glauben, eigentlich egal, welchen…interessant dazu dürfte mein Artikel über das Verhältnis der Medien zur Wahrheit sein.

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Verfasst von lupo cattivo am 27/04/2010

NORFOLK, VIRGINIA /Huffington PostElf angeklagte somalische Piraten liessen heute in einem U.S. Gericht eine Bombe hochgehen, als sie enthüllten, dass ihre ganze Piratentätigkeit eine “Filiale” von Goldman-Sachs sei.

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Im Gericht hörte man ein Raunen, als der Anführer der Piraten sagte:”We are doing God’s work. We work for Lloyd Blankfein.” (Wir tun Gottes Werk , wir arbeiten für Lloyd Blankfein)

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Der Piratenanführer, der sagte, er habe im vergangenen Jahr aufgrund der Arbeit für Goldman einen Bonus von 48 Millionen in Goldmünzen erhalten, erläuterte, dass die Piraten gewaltsam Schiffe attackiert hätten, die Goldman bereits “geshorted” (auf deren Verlust gewettet) hatte.

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“Wir haben genauso wie die Investmentbanker gearbeitet , nur freitags hatten wir frei” sagte der Pirat.Der Anführer gab zu, dass sie gegen Ende 2008 ihre Operationen mit Goldman zusammengelegt hätten, um einen Vorteil aus dem entspannteren Umgang der Regierungen mit Banken im Vergleich zum Umgang mit Piraten zu ziehen und “um zusätzlich unseren Anteil an der Versicherungsprämie zu bekommen”

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Nach diesen schockierenden Enthüllungen waren die Strafverfolger der Regierung beschäftigt zu prüfen, ob es überhaupt noch einen Klagevorwurf gegen die Piraten gäbe, die nunmehr aus Sicht der Gesetze als Bankmitarbeiter anzusehen sind.

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Eine Regierungsquelle wird zitiert:

“Es gibt jede Menge Gesetze, diese Burschen hinter Gitter zu bringen, wenn sie tatsächlich Piraten wären, aber wenn sie Banker sind, dann sind uns die Hände gebunden ”

mehr im Borowitz-Report (english)

Quelle: Lupo Cattivo

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Das wäre bei Echtheit dann wieder einmal eine der seit langem erprobten und bewährten Operationen unter falscher Flagge (false-flag) gewesen, so wie es aussieht…

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Einige ECHTE false-flag operations – vor allem der USA – habe ich auf der Seite „Unter falscher Flagge“ gesammelt und dargestellt.

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Nachtrag, weil es irgendwie ganz gut passt 😉

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Japans Regierung bricht unter Piraten-Vorwand die Verfassung des Landes

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“Kabale” in Nigeria: Massenmord unter falscher Flagge

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