(D)Eine Stimme für Deutschland


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Das Wissen um den Fortbestand des deutschen Reiches, quasi „parallel“ zum Grundgesetz dürfte jedem Rechtsanwalt, Richter und Polizisten beigebracht worden sein – hoffe ich zumindest. Bei mir war das in der polizeilichen Ausbildung jedenfalls so und ich erinnere mich noch einigermassen daran, auch wenn es inzwischen Jahrzehnte her ist…

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Inzwischen (nach über 20 Jahren) haben immer mehr Menschen mitbekommen, dass „unser“ Grundgesetz keinen definierten Geltungsbereich mehr hat und daher nichtig ist…dazu wurde bei Kulissenriss schon einiges verfasst – siehe bspw. h i e r und h i e r.

Dort findest Du auch Unterlagen, die bestätigen, dass Deutschland immer noch nicht souverän ist, trotz aller umschweifenden Lobhudeleien der Politiker – Deutschland steht weiterhin unter Besatzungsrecht. Sehr viel mehr als aus meinen Artikeln kannst Du dem Buch “Die Jahrhundertlüge” entnehmen, welches sehr gut recherchiert ist und reichlich Quellen nennt.

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Nun versuchen anscheinend ein paar – mir unbekannte – Leute, dies Deutsche Reich wieder mit Staatsgewalt zu füllen, was ja zunächst etwas Gutes ist, denn „unsere“ Politiker machen es ja nicht, weil dann nämlich jeder Deutsche über eine Verfassung abstimmen dürfte und Volkes Stimme scheuen unsere angeblichen „Volksvertreter“ ja wie der Teufel das Weihwasser – oder warum durften wir bei der Euroeinführung, dem Lissabonvertrag (EU Verfassung…) oder dem Eintritt in einen Krieg (Afghanistan) nicht darüber abstimmen? Ich weiss, davor gab es ebenfalls viele Entscheidungen, die gegen unseren Willen geschahen, die möchte ich nun nicht alle aufzählen.

Unser(?) Grundgesetz war nie eine Verfassung und ist auch jetzt keine Verfassung, von der Geltung mal ganz abgesehen. Da kann das (neue) Zentralorgan der Regierung namens Wikipedia so viel anderes schreiben und umdeuten, wie es will…

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Den Text der entsprechenden Pressemitteilung dieser Leute veröffentliche ich hier, aber da ich die Verfasser sowie deren Hintergrund und (wahren) Ziele nicht kenne, nur mit entsprechendem Vorbehalt:

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Der nachfolgende Text ist weder als Ablehnung noch als Empfehlung zu verstehen – er dient lediglich dem Kulissenriss Leser zur Kenntnis und – vielleicht – als Diskussionsgrundlage, denn er steht im Zusammenhang mit bereits hier veröffentlichten Artikeln (s. o.)!

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Ich bitte jedoch darum, unbedingt das genannte Zitat von Sigmar Gabriel zur Kenntnis zu nehmen…dort habe ich einen Link eingefügt.

Hier der Text:

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Eine Stimme Für Deutschland

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Heute erreicht uns die Meldung „für die Wiederherstellung des deutschen Staatsrechtes“ in seiner angestammten Form, was wir von „les Art“ unterstützen können.

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Deshalb erlauben wir uns hier die Veröffentlichung des Aufrufes und bitten alle interessierten Deutschen, sich dieses Schreiben herauszukopieren und mit der Originalunterschrift und Absender versehen, an den ZDS zu schicken. Denn nur mit der Vollmacht kann der ZDS für Deutschland aktiv werden.

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Wir wünschen dieser ersten Aktion den nötigen Erfolg.

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Informationsschreiben I/3 2010

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Referat Öffentlichkeitsarbeit

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ZDS-DZfMR e. V.

Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach sagte u. a.: „Der Gescheitere gibt nach, welch’ traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.!“

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Jeder kennt den Ausspruch: “Der Klügere gibt nach!“ – Diese Aussage geht meistens an Personen, welchen man damit einreden will, sie seien klüger, wenn sie den Mund halten.

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Marie von Ebner-Eschenbach würde sich im Grabe herumdrehen, könnte sie erfahren, mit welcher Abwandlung ihrer Aussage man Menschen für dumm verkauft, um damit zu erreichen, dass eine Meinung sich nicht verbreitet.

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Für die Interessierten, welche vom ZDS-DZfMR e. V. gehört und nicht wissen wie sie diesen einzustufen haben, sei hier angemerkt, dass es sich beim ZDS-DZfMR e. V. (Zentralrat Deutscher Staatsbürger-Deutsches Zentrum für Menschenrechte e. V.) um einen rein juristischen und als gemeinnützig anerkannten Verein handelt, welcher sich um die Belange der Deutschen Staatsbürger des Heimatstaates Deutsches Reich bemüht, mit dem Ziel, den Rechtstaat Deutsches Reich wieder zu etablieren.

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Es mag an dieser Stelle darauf hinzuweisen sein, Bürger des Deutschen Reiches nicht als politisch „Rechte“ einzuordnen, da vielfach immer wieder das Deutsche Reich mit dem Dritten Reich verwechselt wird. Der ZDS-DZfMR e. V. distanziert sich mit allem Nachdruck vom Dritten Reich und stellt zudem klar, dass weder politische, rassische noch konfessionelle sondern ausschließlich juristische Ziele verfolgt werden.

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Auf weitere Ausführungen zum rechtlichen Status der Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland wird hier bewusst verzichtet, um mit immer wiederkehrende, mittlerweile hinreichend bekannte Offenkundigkeiten nicht zu langweilen.

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Wie Fehler zum eigenen Nachteil gemacht werden, hat der Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, hinreichend mit seiner Aussage auf dem Landesparteitag in Dortmund am 27.02.2010 „Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland“ bewiesen, indem er einerseits damit in der Öffentlichkeit bestätigte, dass die BRD kein staatliches Konstrukt ist, sondern lediglich eine NGO, andererseits jedoch auch damit indizierte, die SPD-Kanzler können ja auch nur derartige Geschäftsführer gewesen sein, das ist jedenfalls die logische Schlussfolgerung.

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Bemerkenswert ist die Feststellung, dass weder durch die Presse, den Rundfunk- oder die Fernsehsender eine Erklärung zu Gabriels Aussage erfolgte. Das kann man auch nachvollziehen, denn welcher Journalist möchte seinen Job verlieren, auch wenn es eine so genannte „Pressefreiheit“ gibt!

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Zur leidlichen Diskussion mit „Erhard Lorenz“ kann zum Thema „Auf das Ziel für das Deutsche Volk hin arbeiten“ der ZDS-DZfMR e. V. hier nur einen Schlusspunkt setzen, welcher einer deutlichen Distanzierung vom Volks-Reichstag, Volks-Bundesrath und der Person des Herrn Erhard Lorenz beinhaltet.

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Es kann nicht sein, ansehen und miterleben zu müssen, und das Tag für Tag, wie das Deutsche Volk mit diktatorischen Maßnahmen geknechtet, verhöhnt und rechtlos gestellt wird, sich mit institutionellen Agitatoren wie Herrn Erhard Lorenz auseinander setzen zu sollen, der u. a. als honorarpflichtiger „Dozent“ auftritt und, so heißt es in den Veröffentlichungen von Volks-Reichstag und Volks-Bundesrath,

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„ Alle Bewerber für Ämter zur Herstellung der Handlungsfähigkeit in gehobener Position für die Bundesstaaten und für das Reich müssen die Ausbildung wie die eines Recht-Konsulenten , innerhalb 3 Monaten nach Aufforderung durch den RdV nachweisen können.“

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(vgl. http://www.reichsamt.info/grundlagen/schulung.htm),

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um daraufhin die « Geschulten » auf das Deutsche Volk für das Deutsche Reich los zu lassen.

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Das Deutsche Volk braucht keine geschulten „Recht-Konsulenten“, die in die Fußstapfen der heutigen BRD-Juristen treten, um folglich dann, nur unter einer anderen „Führung“, die Recht(s)theorien eines Herrn Lorenz, Volks-Reichstags oder Volks-Bundesrath zu erfahren, also darüber nur die Erfahrung machen zu müssen, wie man vom Regen in die Traufe kommt.

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Wir kennen die Recht-Vertreter nur allzu gut, die, welche sich Rechtsanwälte nennen, also Anwälte des Rechts sein wollen.

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Da gibt es klare Vorschriften für Rechtsanwälte, wie diese ihre Mandanten aufzuklären haben, doch sagen diese Rechtsanwälte auch ihren Mandanten, dass sie aufgrund der „Organformel“ des Jahres 1873 zu den Organen der Rechtspflege gehören, so wie auch die Patentanwälte und dieser Status heute zudem noch volle Gültigkeit besitzt?

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Nein, sie sagen es nicht! – Sie scheuen sich, durch die Zugehörigkeit der Sippe der Juristen einen Richter nach der Befehl Nummer zu fragen. Sie scheuen sich, einem Richter zu sagen, er sei gar kein gesetzlicher Richter und dazu noch exekutivabhängig, also niemals unparteiisch.

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Wie sollen Sie denn auch, wenn sie während ihres Studiengangs überhaupt nicht erfahren, auf welcher dünnen Eisdecke sie sich zukünftig als Rechtsanwalt bewegen und wie schnell ihre berufliche Karriere ein Ende findet, sollten sie es wagen, einem Richter die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.

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Hier muss das Volk geschult werden, hier ist Aufklärung wichtig, indem der Nachbar seinem Nachbarn sagt, wie er einem Rechtsanwalt zu begegnen hat, wie er den Anwalt nach seinen Rechten befragt und dazu befragt, wie weit dieser Anwalt zu handeln bereit ist, wirkliches Recht anzuwenden.

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Der Bürger benötigt keinen Recht-Konsulenten sondern praktische Anwendungsbeispiele, welche in der Umsetzung diesen Fakultäten das Erwachen zeigen, indem dieser Zustand verdeutlicht, dass sich die Herren Rechtsanwälte durch den stetigen Mangel der vorgeschriebenen Aufklärung ihrer Mandanten auf die gegen sie noch einsetzende Lawine von Schadenersatzansprüchen einstellen müssen.

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Hier ist Hilfe zur Selbsthilfe angesagt, indem der Mandant rigoros Schadenersatzansprüche gegen seinen Anwalt richtet, sollte sich auch nur andeutungsweise darlegen lassen, von der Zusammenarbeit zwischen Richter und Anwalt, oder gar Staatsanwalt, auszugehen.

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Kausal gesehen ist jeder Rechtsanwalt von vornherein schadenersatzpflichtig, da kein Rechtsanwalt seinen Mandanten über die herrschende Rechtsituation aufklärt, und – sollte der Anwalt wirklich unwissend sein, hat er Pech, denn auch hier gilt:“ Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“

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Es ist ebenfalls müßig, sich an einen runden Tisch setzen zu wollen, um endlich eine Einigung auf eine gleich gelagerte Zielsetzung zu erreichen.

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Die selbsternannten Reichsregierungen mit ihren Reichskanzlern, Volks-Vertretungen, die ihre Mannen erst nach erfolgten Schulungen in die Schlacht werfen, um sich derer Stimme sicher zu sein, unterscheiden sich von der BRD-Verwaltung lediglich darin, dass ihnen die Macht fehlt ihre Ideologien umzusetzen, gleichsam auch gegen den Willen des Volkes, denn auch sie unterliegen der Selbstberufung ohne Legitimation des Souverän.

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Der ZDS-DZfMR e. V. lebt ohne dergleichen Berufungen und hat erkannt, dass neben der Aufklärung der Bürger Hilfe anzubieten ist, die kein Geld kostet. Der ZDS-DZfMR e. V. bietet jedem Bürger an, sich mit seiner Stimme hinter den ZDS-DZfMR e. V. zu stellen, um damit eine Gemeinsamkeit zu demonstrieren. Jede Stimme auf den ZDS-DZfMR e. V. bedeutet die Verstärkung der Kraft, sich in Form der Aussenwirkung gegenüber der herrschenden NGO (BRD) damit zu präsentieren. Dabei wirken keine Splittergruppen, sondern eine Willenserklärung für das Erreichen eines gemeinsamen Zieles, den Heimatstaat wieder zu funktionalisieren.

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Es gibt dabei keinen Reichskanzler oder gleich lautenden „Führer“, sondern eine bestimmte Vertretung, die den Auftrag hat, für den Souverän die Voraussetzung zu schaffen, sich nach dem geltenden Recht eines souveränen Staates, der niemals untergegangen ist, in freier Wahl seine ihm eigene und nach geltendem Völkerrecht wirksame Entscheidung umzusetzen, nicht mehr und nicht weniger.

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Das Deutsche Volk benötigt nicht die Ratschläge einer westlichen Nation, die weltweit von Freiheit spricht, im eigenen Land jedoch die Ureinwohner in Ghettos hält und jedem Land, welches seine Eigenständigkeit behalten will, Sanktionen oder sogar als Antwort einen Krieg androht.

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Das Deutsche Volk benötigt keine Regierungsvertreter, die sich einem Feindstaat anschließen, der heute noch aktuell als Besatzungsmacht fungiert, und damit Hochverrat am deutschen Volk begehen, indem deutsche Männer und Frauen für die Unterstützung von Alliierten an Kriegshandlungen teilnehmen und dort ggf. ihr Leben lassen.

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Die Aktiven des ZDS-DZfMR e. V. arbeiten ohne Entlohnung, bestreiten die meisten Kosten aus eigener Tasche und arbeiten gemeinnützig. Die mäßigen Beitragsaufkommen (60,00 € p. a.) haben so gut wie keine Kostendeckungsfunktion.

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Auch dieser Umstand sollte zumindest nicht unerwähnt bleiben.

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So ist der ZDS-DZfMR e. V. nicht mehr bereit, sich endlosen Diskussionen anzuschließen, die letztlich nur der NGO dienen. Es gilt, die Stimmen der Bürger, die ihren Heimatstaat zurück wollen, auf einen Punkt, der weder politisch noch überhaupt einer Bindung unterliegt, zu vereinigen, damit der gemeinsame Wille mit der Stärke der Stimmen umgesetzt werden kann.

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Ist die Voraussetzung geschaffen, wird der Souverän in freier Wahl seine Entscheidung treffen und der ZDS-DZfMR e. V. hat seine Aufgabe erledigt.

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Es mag prosaisch klingen, doch je mehr Unrecht gegen das deutsche Volk von Deutschen begangen wird, umso mehr wächst der Wille des Souverän sich dieser NGO zu versagen und umso mehr stellt sich das Verlangen nach Frieden, Liebe und Ruhe ein. Nur die Liebe zum deutschen Vaterland, den Menschen, die dazu gehören, den Vorfahren, unsere Eltern, die durch Fehlleitungen in die heutige Situation geleitet wurden, ist die Last zu ertragen, welche sich durch das Ziel der Aufgabe stellt.

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Die folgende Lyrik umschreibt die Aussage recht treffend, da sie von „Leben“ spricht, und das Leben birgt alle gemeinsamen Wünsche, welche dem deutschen Volk seine Heimat stellt:

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Leben

Gibst Du Dich auf,

gibst Du Dein Leben auf,

gibst Du Dein Leben auf,

gibst Du Deine Liebe auf,

gibst Du Deine Liebe auf,

gibst Du Deine Chance auf,

Dich in mich zu verlieben,

und gibst Du Diese Chance auf,

handelst Du auch unfair gegen mich,

denn ich kann Dir nicht zeigen,

daß ich eine Liebe besitze,

die ich nicht aufgegeben habe.

WHR

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Mit dem Gedanken, in den vorstehenden Worten eine Gemeinsamkeit zu sehen, welche die Chance, über die Liebe zum Vaterland die weitere Arbeit nicht aufzugeben, stellt sich der Text in der Form einer Glocke dar.

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Da es Zufälle nicht gibt, mag dieses „Wortgebilde“ ein Symbol des Aussehens und der Aussage nach der weitere Ansporn sein, gemeinsam das Ziel zu erreichen und vielleicht läutet diese „Glocke“ sogar einmal (und hoffentlich schnell) die wieder erlangte Freiheit des Deutschen Volkes ein.

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Jede ehrliche Hilfe ist willkommen, wer Fragen hat, möge fragen, wer mit seiner Stimme die gemeinsame Position stärken will, der möge bitte diese Stimme vertrauensvoll in die Arbeit des ZDS-DZfMR e. V. mittels der Erklärung stellen, als eine Geste des Zusammenhalts eines unterdrückten Volkes, welches zudem mittels des Verrats am Heimatstaat durch Deutsche erfolgt.

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Bleibt nur der Wunsch für das gemeinsame Bekenntnis mittels der Stimmenvereinigung und ein herzliches Glück Auf!

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ZDS-DZfMR e. V.

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Werner Ratnikow

Musterschreiben:
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Abs.:

an:

ZDS – DZfMR e.V.

Vorstand

Kolonnenweg 29

D-24837 Schleswig

Erteilung des Stimmrechts

Hiermit erteile ich als Staatsangehörige(r) (nach RuSTAG 1913) des Völkerrechtsubjekts „Staat Deutsches Reich“ dem Zentralrat Deutscher Staatsbürger – Deutsches Zentrum für Menschenrechte e. V. (kurz: ZDS – DZfMR e. V.) die Berechtigung, mit dem Stimmrecht meines Namens den Recht(s)anspruch auf die Wiederherstellung und Einsetzung der Staatsorgane des Deutschen Reiches, der Anwendung Deutschen Rechts unter Berufung auf die bestehende Verfassung des Deutschen Reiches, durchzusetzen.

Der ZDS – DZfMR e. V. ist berechtigt, in meinem Namen gegenüber den Verwaltungsorganen fremder Mächte in Deutschland und /oder den durch die Alliierten eingesetzten Verwaltungsorgane mit allen zur Verfügung stehenden legalen Möglichkeiten darauf einwirken, daß in allen rechtlichen Angelegenheiten die nach HLKO 1907 geltende Recht(s)ordnung im Sinne des Heimatstaates angewendet und strikt eingehalten werden muß.

Der ZDS-DZfMR e. V. ist auch berechtigt, mich zur Wiederherstellung des Heimatstaates Deutsches Reich stimmrechtlich mit dem vorgenannten Auftrag gegenüber der Bundesrepublik Deutschland in allen Ansprüchen und der Abwehr zu vertreten sowie die Erklärung zur Schließung von Friedensverträgen mit den Alliierten zu verhandeln.

Der Bezug auf die Anwendung des internationalen Völkerrechts und der Menschenrechte bevollmächtigt den ZDS-DZfMR e. V. ebenfalls, staatsfeindliche Systeme und deren Betreiber gegen den Staat Deutsches Reich abzuwehren.

Ich erkläre an dieser Stelle ausdrücklich, dass die Organe und/oder deren Vertreter der Bundesrepublik Deutschland nicht autorisiert sind, ohne meine ausdrückliche Zustimmung oder der des ZDS-DZfMR. e. V. Verträge und/oder Abkommen, gleich welcher Art, zu schließen.

__________________________________ _________________________________

Unterschrift Ort und Datum

___________________________________ Mitglied ZDS-DZfMR e. V.: JA NEIN

Name und Vorname in Blockschrift Nichtzutreffendes bitte streichen!

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Quelle: Pressemitteilung.ws

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Nachtrag Mai 2010:

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Der Pressesprecher des Zentralrats deutscher Staatsbürger, Dr. Werner Ratnikow, spricht mit Jo Conrad über juristische Fragen der BRD.

[flv]http://www.bewusst.tv/images/stories/videos/ZDSratnimov.flv[/flv]

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