Yankee go home: Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt


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MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.
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Wenn Japans Regierungschef Yukio Hatoyama bei den Verhandlungen einen Fehler macht, kann das ihn sein Amt kosten. Seine Popularitätswerte sind bereits von 72 auf 20,7 Prozent gefallen.
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Er kann jedoch kaum Fehler vermeiden. Egal wie er sich bei den Verhandlungen mit den USA verhält – alles stößt auf negative Reaktionen. Noch schlimmer ist jedoch die Passivität. Am Donnerstag oder Freitag wollen die Bürgermeister von drei kleinen Städten auf der Insel Tokunoshima mit dem Premier in Tokio zusammenkommen, um gegen die Verlegung der US-Militärbasis aus Futenma (Okinawa) in ihre Region zu protestieren.
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Am Montag kam Hatoyama aus Okinawa zurück nach Tokio. Zuvor hatte er bei seinem Besuch auf der Insel verkündet, dass er es nicht schafft, den US-Stützpunkt aus Futenma nach Takunoshima zu verlegen. Die dortigen Einwohner lehnen dieses Vorhaben ab.
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Weiter lesen bei RIA Novosti

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Die Japaner sind – wie wir – ein besetztes Land und mir stellt sich die Frage: Wozu dienen diese Stützpunkte wirklich?

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Einen Song „Yankee Go Home“ habe ich auch gefunden – ist richtig flott:

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