Meinungsmache und Abstempelung wird grandioses Eigentor


Journalistisches Eigentor: Süddeutsche Zeitung vertreibt im eigenen Artikel als rechtsextrem gebrandmarkten Autor selbst

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Udo Ulfkotte

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Je besser man die Kunst der sorgfältigen Recherche beherrscht, umso größer sind die Chancen, bei einem renommierten Verlag unterzukommen. Die Süddeutsche Zeitung hat in den vergangenen Monaten viele Mitarbeiter entlassen müssen. Die zurückgebliebenen Journalisten scheinen die Grundzüge der sorgfältigen Recherche nicht mehr zu beherrschen. Zwei von ihnen haben die Süddeutsche Zeitung nun indirekt in die rechtsextremistische Ecke gestellt. Sie können das in diesem Artikel schnell per Mausklick überprüfen. Sie werden dann feststellen: Die Süddeutsche Zeitung gehört nach Auffassung von SZ-Journalisten in die rechte Ecke, weil sie »rechtsextremistische« Schriften vertreibt.

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Weiter lesen beim Kopp Verlag

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Hier die Kopp Nachrichten vom 08.06.2010, in dem dies erläutert wird (ab etwa 04:26)

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Nachtrag:

Die „WELT“ online ist nun auf das gleiche Gleis geraten wie zuvor die Süddeutsche Zeitung, aber mit ziemlich schlimmen Inhalten, wie es aussieht. Den Artikel dazu findest Du HIER.

So führt keine oder mangelhafte Recherche zu einem weiteren Eigentor unserer „Qualitätsmedien“, daß nun wirklich nicht hätte sein müssen!

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