Unser Verfassungsschutz ist unvoreingenommener als man (vielleicht) denkt!


Quelle: Dee Ex (Link siehe unten)

Dee Ex vs. VS – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

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„Kritische Bürger ja – Extremisten nein!“

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…So heisst es auf der Seite des deutschen Verfassungsschutzes...

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Über den Begriff des Extremismus bestehe oft Unklarheit – häufig würde er zu Unrecht mit Radikalismus gleichgesetzt werden.

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Radikale politische Auffassungen seien aber durch die Meinungsfreiheit in Art. 5 des GG geschützt und hätten in unserer freiheitlichen Gesellschaft ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Vorstellungen realisieren wollte, müsse nicht befürchten, vom Verfassungs- schutz beobachtet zu werden – jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkenne. Der demokratische Rechtsstaat bräuchte kritikfähige Bürger, während er sich gegen Extremisten schützen müsse und zwar nicht erst dann, wenn Straftaten bereits begangen worden sind.

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Warum um Himmels Willen, bekommen es dann so viele Menschen in diesem Land nicht hin, die bereits seit Jahren innerhalb der eigenen 4 Wände geäußerte Kritik nach draußen zu tragen? Berechtigte Kritik, die durch längeres öffentliches Verschweigen zu noch schlimmeren Missständen in unserer Heimat führen wird?!

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Bitte weiter lesen bei Dee Ex – (allgemein sehr empfehlenswert, was sie schreibt!)

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Anmerkung: Ich sehe es als wichtig an, dem interessierten Leser Inhalte zu vermitteln, die er nicht in den Mainstreammedien findet – egal, ob er rechts oder links eingestellt ist oder (noch) keine Meinung hat.

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Daher macht dieser Hinweis auf den Verfassungsschutz durchaus Sinn (danke, Dee Ex!) und ist auch notwendig, um vielleicht bestehende Verwechslungen mit „Geheimdienst“ zu korrigieren.

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Natürlich verbreite ich auch meine Meinung mit diesem Blog, mit dem ich meinen Beitrag zum Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung leiste, für die ich seit inzwischen über 37 Jahren einstehe!

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Leider gibt es viele Menschen, die nicht glauben (wollen), dass ich dies alles als Privatmann tue – aber für deren Mißtrauen kann ich nichts, das haben andere verursacht!

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Viele Menschen müssen anscheinend (wieder) lernen, an sich und ihr eigenes Urteil zu glauben, sie müssen lernen, auf sich und ihre Intuition zu hören und – wichtig – danach zu handeln!

Vielleicht ist es auch das, was manche als „gesunden Menschenverstand“ bezeichnen 😉

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3 Antworten zu Unser Verfassungsschutz ist unvoreingenommener als man (vielleicht) denkt!

  1. De3X schreibt:

    „Leider gibt es viele Menschen, die nicht glauben (wollen), dass ich dies alles als Privatmann tue[…]“

    Ich glaube es und habe Dich diesbezüglich auch schon in Schutz genommen. Du bist glücklicherweise nicht der einzige Beamte, der sein Amt NICHT missverstanden hat oder seine Stellung zum eigenen Nutzen missbraucht! So wie Du denken auch viele andere Polizisten, aber leider fehlt den meisten der Mut, es laut auszusprechen. Polizist sein ist eigentlich eine Berufung und kein Beruf, wie jeder andere, den man wie Fließbandarbeit mal eben nebenbei erledigt. Das kann und sollte zumindest so nicht sein. Da einem aber gepredigt wird, dass wirtschaftliche Interessen VOR dem Menschen stünden und somit Gefühle und – wie Du auch sagst – „gesunden Menschenverstand“ zu unterdrücken seien, vergessen einige ihre eigentliche Aufgabe… Die Medien und vereinzelte „Kollegen“ haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass in der Gesellschaft ein schlechter Ruf und teilweise sogar ein Feindbild entstand, den/das Ihr selbst nicht mehr korrigieren könnt. Diese wahrscheinlich ebenfalls inszenierte Propaganda soll vermutlich dazu führen, dass Ihr Euch auch dementsprechend verhalten sollt – den Mund haltet, nicht widersprecht, die Menschlichkeit zuhause lasst und wirklich nurnoch „ausführendes Organ“ seid, dass auf Befehl (auf Wunsch von oben) u. U. sogar gegen den eigenen Willen und das eigene Volk handelt. Ich kann nur anbieten, auch hier vermittelnd tätig zu sein, da ich weiß, dass Euch Politik und Staat bisher leider viel zu wenig unterstütz(t)en. Euch sind oftmals die Hände gebunden und Ihr könnt durch Gesetzeslücken und fehlende Entscheidungsbefugnisse nicht immer so verfahren, wie es zum Schutz von Volk, unserer eigentlichen Demokratie und Freiheit angemessen wäre. Euch fehlen, wie unserer Bundeswehr, Gelder für eine notwendige Ausrüstung, um das Risiko, dem Ihr Euch täglich aussetzt, zu minimieren. Man verarscht Euch – wie jeden anderen kleinen Bunzelbürger auch – lässt Euch genauso ins offene Messer rennen und macht Euch damit zu einem Instrument, an dem die Chaostruppen (linke, rechte und allgemein antideutsche Extremisten) regelmäßig ihren Frust auslassen können. Auch das kann und darf so nicht sein. Wir sollten zusammen gegen die Missstände in unserem Land arbeiten – nicht nur Ihr für uns, wie es bisher üblich war. Das Volk braucht die Polizei und Ihr braucht uns. Der Verfassungsschutz ist zwar auch nützlich, aber meiner Meinung nach sollte er offener über seine Ergebnisse, Vermutungen und seine eigentlichen Tätigkeitsfelder informieren. Dort gibt es sicherlich auch einige Beamte, die es zwar gut meinen, aber leider noch nicht das System hinter dem System erkannt haben. Letztendlich können die ihre Arbeit auch nur richtig machen, wenn sie wissen, was richtig und was falsch ist. Ich freue mich auf den Tag, an dem man öffentlich über diverse Missverständnisse diskutieren wird. 🙂

    Ganz herzliche Grüße von Deiner kritischen Bürgerin und (im ursprünglichen Sinne) ‚Schutzbefohlenen‘ *Mia

    PS: Ich bin froh und dankbar, dass es noch Menschen wie Dich gibt!

    • NO-NWO schreibt:

      Oh manN, das tut wirklich gut, mal etwas Nettes zu lesen!
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      Ich denke, diesen Zuspruch aus „der Bevölkerung“ erleben viele Kollegen nur selten, obwohl sie – wie jeder Mensch – sich freuen würden über eine Bestätigung ihrer Arbeit. Die bekommen nämlich die meisten nicht von ihren Kollegen oder gar Vorgesetzten. Es gilt das Motto: wenn nichts gesagt wird, war die Arbeit okay. Völlig blöd und daneben, finde ich.
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      Das wirtschaftliche Denken hält seit langem Einzug bei der Polizei und der Mensch wird dabei immer weniger gesehen. Das ist meine Erfahrung und auch der vieler Kollegen (und -innen 😉 )
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      Hinzu kommt, daß der Konkurrenzkampf (wenn man ihn denn aufnehmen will) immer größer wird, die Schichten auf den Revieren immer mehr durcheinander gewürfelt werden und die Kollegen glauben sogar, das sei etwas Gutes, weil sie ihren Dienst nach ihrem Bedarf planen können. Aus ihrer Sicht sicher gut, für das große „Schiff“ Polizei nach meiner Meinung eher schlecht. Das Durcheinanderwürfeln führt dazu, das sich die Kollegen immer weniger kennen, austauschen oder vertrauen. Für „die Führung“ natürlich prima, denn wer sich nicht vertraut, verbündet sich auch nicht gegen „die Führung“.
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      Da gibt es dann nur noch wenige, die nicht nur eine andere (eigene) Meinung haben, sondern sie auch sagen – was in den meisten Fällen zu Lasten ihrer Karriere geht. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
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      Danke, daß Du mich in Schutz nimmst – aber was sind das für Leute, vor denen Du dies tust? Haben die sich eingehend mit meiner Seite und den Artikeln beschäftigt und stellen sie dann Behauptungen auf, denen Du entgegentrittst? Ich denke, nicht, das diese Menschen bei mir viel gelesen haben, die meisten möchten doch oft nur bequemerweise ihr Vorurteil bestätigt bekommen.
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      Wie auch immer – ich staune auch diesmal, wie treffsicher Du die Dinge benennst und auf den Punkt bringst!
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      Ich bin dafür, daß wir alle, egal, ob Polizei oder überhaupt Beamter oder öffentlicher Dienst und die Bevölkerung wieder ihre Rüstung (Voreingenommenheit) ablegen und aufeinander zugehen – immer mit der obersten Prämisse:
      Richtig (im Sinne von Recht) ist, was dem Menschen dient und ihm nutzt. (das führt auch zur Erkenntnis, daß nicht alles, wo ein Paragraph vorsteht Recht(ens) ist!)
      Würden alle danach verfahren, hätte sich vieles bald erledigt und wir könnten unsere Kraft alle zusammen in den Wiederaufbau eines Deutschlands stecken, welches vom ganzen Volk getragen wird!
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      Auch Dir herzliche Grüße, bleibe so unvoreingenommen kritisch und stecke möglichst gaaaanz viele damit an! Ein Mensch wie Du hat sicher immer viele „Beschützer“ (im ritterlichen Sinn), die genau wissen, daß es sich lohnt, einen Menschen wie Dich zu (be)schützen. Für viele bist Du sicher (hoffentlich) ein Vorbild und zwar mit Recht!
      Heinz
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      P.S.: Wenn man dies alles so liest, könnte man denken, wir kennen uns schon lange. Das wir uns noch nicht einmal persönlich gesprochen oder getroffen haben, wird sicher viele überraschen. Ich nenne das mal „Verwandschaft“ 🙂

  2. De3X schreibt:

    Hmm… Ich kaufe ein R und setze es an die Stelle vom N bei „gesunden Menschenverstand“. Es muss natürlich „gesunder Menschenverstand“ heißen. Entschuldige bitte. 😉

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