Deutschland: Einwohner sollen entwaffnet werden wegen Bürgerkriegsgefahr


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– Lebenslange Speicherung aller Deiner Internetverbindungen (Kontakte) durch USA Geheimdienste

– Putin soll korrupt sein – russische Polizei beschlagnahmt Enthüllungsbücher

– BP Chef und Goldman-Sachs haben lange vor der Ölkatastrophe ihre BP Aktien abgestoßen

– Legale Waffen sollen eingesammelt werden, weil der Bürgerkrieg nun dicht bevorzustehen scheint

– Führerscheinentzug wegen Diebstahls geplant

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Kopp Nachrichten vom 21.06.2010

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Was nützt uns der beste Datenschutz, solange er nicht weltweit gilt? Es gibt kein Übereinkommen, was das Sammeln von Daten deutscher Bürger verbietet…

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Eine interessante Betrachtung:

Die jüdische US-Organisation „Jews for the Preservation of Firearms Ownership”, kurz JPFO, die sich selbst als “Amerikas aggressivste Verteidigerin des Waffenbesitzes” bezeichnet, hat in ihren Abhandlungen ausführlich dargelegt, dass die systematische und großflächige Verfolgung und Vernichtung der Juden unter den rassenbiologistisch motivierten Nationalsozialisten während des Dritten Reichs in Deutschland nur deshalb möglich war, weil Deutschland schon vor 1933 ein restriktives Waffenrecht besaß und bewaffnete Dissidenten und Widerständler aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Waffenregistrierung einer nach dem anderen durch die Nazis ausgeschaltet werden konnten.

In einem JPFO-Artikel mit dem Titel „Waffenkontrolle – der Weg zur Hölle“ heißt es:

„Die Nazis erbten eine Liste von Waffenbesitzern und deren Feuerwaffen als sie im März 1933 ´rechtmäßig` an die Macht kamen. Die Nazis nutzten diese geerbten Listen mit Registrierungen um im Privatbesitz befindliche Feuerwaffen von Personen die nicht ´vertrauenswürdig` waren einzuziehen. Genau wissend, wer welche Feuerwaffen besaß, brauchten sie lediglich die jährlichen Besitzberechtigungen abzuerkennen oder die Erneuerung abzulehnen.


1938, fünf Jahre nach der Übernahme der Macht, erweiterten die Nazis das Gesetz von 1928. Das Naziwaffengesetz führte die Handfeuerwaffenkontrolle ein. Der Besitz von Feuerwaffen war auf Mitglieder der Nazipartei und andere ´vertrauenswürdige` Personen beschränkt.

Das Nazigesetz von 1938 verbot Juden Handel mit Feuerwaffen. Am 10.11.1938 – einen Tag nachdem Terroreinheiten der Nazipartei (die SS) über tausende von Juden, Synagogen und jüdische Geschäfte herfielen – wurde Juden unter den neuen Auflagen des Waffengesetzes der Besitz jeglicher Waffen, selbst von Knüppeln und Messern, ausdrücklich verboten.“

Quelle: propagandafront


Meine Meinung: Es dürfte ja nicht bei der Entwaffnung vordergründig um Juden gehen, es geht vermutlich um ALLE, egal welchen Glaubens. So wird ein denkbarer Widerstand gegen eine Diktatur im Vorfeld reduziert oder ausgeschaltet.


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