Krieg und Leichen – Geschäft der Reichen


Quelle: Die rote Fahne

(drf) – Der imperiale Krieg dient keineswegs nur geostrategischen Zielen, wenngleich auch diese meist im Vordergrund stehen. Was in den Mainstream-Medien kaum thematisiert und somit in der breiten öffentlichen Wahrnehmung wenig reflektiert wird, ist ein weiterer Aspekt; Der Krieg selbst als eines der profitabelsten kapitalistischen Geschäfte.

Das „Big Business“ rund um Krieg, Kriegsmaschinerie und Kriegslogistik erstreckt sich auf eine Vielzahl von Geschäftsfeldern. Angefangen bei Waffen- und Technikpro-duktion und Ausrüstung, über Versorgung und andere logistische Leistungen, bis hin zu Wiederaufbauleistungen nach der heissen Phase eines Kriegszugs und der anschliessenden Verteilung nationaler Ressourcen und Infrastrukturen der Opfer-Staaten.
Das Geschäft mit dem Krieg als solchem generiert mitunter höhere Profite, als die vorgeblichen strategischen, politischen und übergeordneten wirtschaftlichen Ziele. Insbesondere dann, wenn man die Kriegsmaschinerie permanent am Laufen hält, also die Karawane von einem Krieg, von einem „Krisenherd“ zum nächsten weiter wandern lässt.
Die kapitalistische Mafia aus Massenmördern und Kriegsprofiteuren bildet hierbei eine regelrechte – international besetzte – Industrie rund um das Kriegsgeschäft, deren Protagonisten in ihren Heimatländern als mehr oder weniger „ganz normale“ bürgerliche Unternehmen in Erscheinung treten.

Für diese Kriegsindustrie ist es auch völlig irrelevant, ob ein Krieg nun aus militärischer Sicht gewonnen oder verloren wird, entscheidend ist hierbei allein, dass der Krieg möglichst lange andauert oder sich ein weiterer Kriegsschauplatz möglichst nahtlos anschliesst.


Den Artikel kannst Du weiterlesen bei  Die rote Fahne


Der Artikel widmet sich bedauerlicherweise lediglich der Gegenwart. Es wird also nicht betrachtet, wer sowohl den I. als auch den II. Weltkrieg finanzierte – und zumindest den II. Weltkrieg sogar auf beiden Seiten, und dabei riesige Gewinne machte…

Es wird auch nicht beleuchtet, wer Karl Marx eigentlich war, wie er vorher hieß, woher er kam und natürlich auch nicht, wer ihn finanzierte 😉


Ansonsten entspricht der Artikel im Wesentlichen auch meiner Meinung, wenn er auch zu kurz greift – siehe oben.



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