Lasse Dich, Deinen Partner, Deine Kinder und Enkel nicht vergiften


Das fällt allerdings heutzutage immer schwerer. Du wirst hier nun keine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema Ernährung lesen, sondern meine Meinung zu bestimmten Nahrungsmittel, Inhaltsstoffen und auch Zusätzen. Da ich zu diesem Thema schon einiges zusammengetragen habe, werde ich auf die entsprechenden Artikel verweisen, in denen Du dann mehr Informationen findest.


Ich versuche es einmal chronologisch – das heißt, ich beginne bei der Schwangerschaft.


Die Schwangerschaft


Schwangere sollten natürlich bewußt auf ihre Ernährung achten, nicht rauchen, keinen Alkohol…

Wer in der Schwangerschaft gesundheitsbewußt(er) lebt, wird auch Medikamente vermeiden und wenn es sein muß, möglichst Naturheilmittel zu sich nehmen. Aber auch dort lauern Gefahren für das Embryo – bspw. versteckte Phthalate (1). Nach einer Studie verändern Phthalate, die am weitesten verbreiteten Weichmacher, das geschlechtsspezifische Verhalten von Jungen, wenn sie diesen im Mutterleib ausgesetzt waren(1)!


Der Säugling


Für die Psyche und die Gesundheit des Säuglings scheint Muttermilch immer noch die beste „Medizin“ zu sein, ungeachtet etwaiger Belastungen.

In der Zeit, wo der Säugling nicht gesäugt wird, bekommt er oft einen Schnuller. Hier geht die Problematik schon richtig los. In Schnullern und Babyflaschen finden sich oft Phthalate (1) sowie Bisphenol A (2).

Für männliche Säuglinge besteht die Gefahr, daß sie durch Bisphenol A „verweiblichen“, da Bisphenol A ähnlich wie das „weibliche“ Hormon Östrogen wirkt(2).

Noch mehr gilt dies für Säuglingsnahrung auf Sojabasis:

Nach kürzlich publizierten Befunden [3] wurden bei Säuglingsernährung auf Sojabasis mittlere Plasmaspiegel an Genistein und Daidzein ermittelt, die erheblich höher (684 und 295 ng/ml) waren als die im Blut von gestillten oder mit Kuhmilch ernährten Säuglingen (ca. 3 und 2 ng/ml). Die zirkulierenden Isoflavonkonzentrationen liegen damit höher als bei erwachsenen Japanern (40 – 240 ng/ml). Sie lassen sich mit einer im Vergleich zu Erwachsenen höheren Nahrungsaufnahme auf Körpergewichtsbasis erklären; die tägliche Phyto-oestrogen-Exposition durch sojahaltige Säuglingsnahrung betrug ca. 4,5 – 8 mg/kg Körpergewicht(4).

Nach meinem Verständnis wäre dies so, als würden männliche Säuglinge sehr viel Antibabypillen als Nahrung bekommen…

Hier liegt die Betonung deswegen auf „männliche Säuglinge“, weil die Wirkung auf weibliche Säuglinge m. E. längst nicht so gravierend ist, da sie ja ohnehin einen weiblichen (eher östrogenen) Hormonhaushalt haben.

Man möge mich berichtigen, falls ich das falsch sehe.

Möglicherweise ist hier eine Erklärung für die zunehmende „Verweiblichung“ des männlichen Geschlechtes zu finden – vielleicht sogar bis hin zur Homosexualität???


Das Baby/Kleinkind


Hier gilt natürlich das zum Säugling gesagte ebenfalls. Hinzu kommen Spielsachen, die Weichmacher enthalten (Phthalate(1), Bisphenol A(2)). Sobald das Baby dann zum Kleinkind wurde, beginnt es, aus bunten Plastikbechern und/oder Plastikflaschen zu trinken, wobei man inzwischen sagen kann, daß das Trinken aus PET-Flaschen gefährlicher als Rauchen ist(5)! Dies dürfte auch für Plastikbecher gelten, denke ich.

Die vermutlich einzige Alternative ist das Trinken aus Glasflaschen und Gläsern.


Wichtig für Eltern ist nun, sich über Impfungen zu informieren und erst dann zu entscheiden, ob und in welcher Form das Kind geimpft werden soll…(14). Hierbei sollte berücksichtigt werden, dass in den Impfungen auch Quecksilber enthalten ist. Falls der Arzt etwas anderes sagt, lasse Dir den Beipackzettel zu dem Impfprodukt zeigen.

Quecksilber schädigt und verhindert die Zellbildung wie kaum ein anderer Stoff…welchen Schaden kann das Kind dadurch erleiden?!


Das oben genannte gilt auch für die sog. „Fluorprophylaxe“(11)!!!


Ab hier werde ich nicht weiter unterteilen.


Der (heranwachsende/erwachsene) Mensch


»Unsere Lieblingsnahrung kann uns verdammt krank machen«, sagt John Ionescu, Mediziner und Leiter der »Spezialklinik Neukirchen«, einer »Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen«. Was er meint, ist beispielsweise das schon oft gescholtene Fast Food, der beliebte Burger.

Denn längst verträgt nicht mehr jeder, so seine Erfahrung, was auf den Tisch kommt, womit er in seiner Umwelt in Berührung gerät: Pestizide, Emulgatoren, Histamin . . . Manchmal weiß man nicht einmal, dass man Intoleranzen hat, dass man allergisch reagiert. Weiß nichts von den Ursachen, hat aber Krankheiten und Symptome, von einfachem Kopfweh und Juckreiz bis hin zu Reizdarm oder Neurodermitis(6).


Da wir ja alle(?) vergiftet werden, angefangen durch Pestizide, deren Harmlosigkeit ja immer wieder, bspw. durch Monsanto, beteuert wurde(7), über Schwermetalle(16), Nahrungszusätze und in die Atmosphäre gekippte Gifte(15) ist es einfach erforderlich, sich beim Einkaufen vorher Gedanken zu machen und mehr Zeit zu nehmen. Bei den Schweizern hat dies Umdenken anscheinend schon stattgefunden(18)!


Ich schaue nämlich jedesmal als erstes, wie die Lebensmittel verpackt sind. Da treffe ich dann – egal, ob beim Discounter oder dem Luxussupermarkt, auf Lebensmittel in Plastikverpackung. Sicher heißt die Verpackung korrekt ganz anders, aber Dir dürfte klar sein, was ich meine, oder?


Was treffe ich bei diesen Plastikverpackungen wieder? Phthalate und Bisphenol A…(siehe oben). Wer nun aber meint, Dosen zu kaufen wäre klüger, der sollte darüber nachdenken, daß die Dosen innen oft mit Aluminium beschichtet sind und damit der Inhalt mit Aluminium kontaminiert sein dürfte. Erst recht, wenn man Dosen auskratzt…Aluminium steht nämlich im Verdacht, EINE der Ursachen für Alzheimer zu sein(8)! Ich habe festgestellt, dass bei vielen Säften in Kartonverpackungen das Innere der Verpackung mit einer Beschichtung versehen ist, die für mich wie Aluminium aussieht. Manchmal ist es auch Plastikfolie…


Damit dürften Plastik- sowie Kartonverpackungen und Dosen ausscheiden – es bleiben Nahrungsmittel und Getränke in Gläsern bzw. Flaschen.


Aber so einfach ist das auch nicht, denn auch dort muß man auf die Inhaltsstoffe schauen!


Wenn ich also lese, daß bei einer Marmelade Citronensäure (deutsch: Zitronensäure) bspw. als Säuerungsmittel zugesetzt wurde, stelle ich das Produkt wieder hin, weil ich inzwischen einiges über Citronensäure weiß(9) und darum das Produkt nicht kaufen werde! Citronensäure hat nämlich bis auf die Namensähnlichkeit mit Zitronensaft nichts zu tun, Citronensäure ist reine Chemie. Darum kaufe ich nur Produkte, in denen – wenn überhaupt – bspw. Zitronensaft(konzentrat) zugesetzt wurde.


Viele Menschen sind inzwischen, zumindest nach ihrer(?) Meinung, zu dick und darum nehmen sie Lightprodukte zu sich. In Lightprodukten findet sich jedoch oft der Zusatz „Aspartam“ (oder der Hinweis darauf: …enthält eine Phenyllanalinquelle…). Aspartam steht ebenfalls im Verdacht, EINE der Ursachen für Alzheimer zu sein, aber es gibt noch mehr darüber zu berichten:

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome(10).

Ich möchte noch darauf hinweisen, daß Aspartam nicht nur in Lightprodukten enthalten ist. Ich habe es auch schon in „normalem“ Fleischsalat und Heringssalat sowie in anderen Salaten gefunden und inzwischen enthält fast jedes Kaugummi dieses giftige Zeug…


Ganz schön anstrengend, das Einkaufen mit mir, oder?


Das war aber leider noch nicht alles, auf was man achten muß…ein dicker „Hammer“ kommt noch: Fluor.

 

Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
.Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor- prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen(11).

 

Fluor schädigt übrigens auch die Knochenbildung, kann die Knochen – über Jahre gesehen – sogar porös machen…na – klingelt es?

Was nutzen die meisten Menschen (auch ich bis vor zwei Jahren) täglich mehrmals? Richtig – Zahnpasta. Mit Fluor…

 

Seitdem ich dies alles weiß, kaufe ich Zahnpasta ohne Fluor, derzeit von Weleda „Solezahncreme“. Gibt es bspw. bei Rossmann, ist ein wenig teurer als normale Zahncreme, aber sparsamer im Verbrauch.

 

Fluor ist aber inzwischen auch dem Salz beigemengt, was ich für unverantwortlich halte und seit einiger Zeit wird dem Salz auch noch Jod beigemengt, was ich ebenfalls für sehr kritisch halte. Viele Lebensmittel enthalten jodiertes Speisesalz – die lege ich alle wieder ins Regal! Ich meine nämlich, dass diese unkontrollierte Jodierung von Lebensmitteln uns alle krank macht(12)!

 

Leider bin ich immer noch nicht fertig, denn ein schlimmer Zusatzstoff – den viele lieben, ohne ihn zu kennen – ist GLUTAMAT.

 

Der Geschmacksverstärker Glutamat steht neben dem Süßstoff Aspartam in dem Verdacht, in großen Mengen neurotoxisch zu wirken. Das in den Nervenzellen selbst gebildete Glutamat ist ein wichtiger Neurotransmitter, der eine exzitatorische, also erregende Wirkung auf die Reizweiterleitung im Nervensystem ausübt.Übersteigt die Glutamatkonzentration im Gehirn den normalen Wert, kann es die Nervenzellen irreparabel schädigen und wirkt als Exitotoxin (Erregungsgift)(13).

 

Wer vorsichtshalber, seinem Hirn zuliebe, auf den zweifelhaften Geschmack verzichten möchte, sollte generell industriell hergestellte Instant- und Fertiggerichte, gewürzte Snacks und Speisewürze meiden. Auf den Lebensmitteletiketten wird Glutamat folgendermaßen bezeichnet: zum Beispiel als Monosodiumglutamat (MSG), Hefeextrakt oder als Glutaminsäure, Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Kalziumglutamat, Magnesiumglutamat (E 620–65).

 

Beachte: In „Hefeextrakt“ ist naturgemäß immer Glutamat enthalten…

 

 

FAZIT:

 

Es sind möglichst/weitestgehend PET/Plastikbehälter und -flaschen zu meiden, gerade bei Männern kann der allzu häufige „Genuß“ aus Hartschaum- und sonstigen „Plastik“bechern und -flaschen wohl ziemlich schnell zu Prostatakrebs führen(17).

 

Wer kann, sollte Obst, Gemüse und vielleicht auch Säfte und Marmeladen auf dem (Bauern)Markt oder direkt beim Bauern einkaufen und immer nachfragen, mit welchen Schadstoffen die Produkte belastet sind. Vielleicht wäre ansonsten dies eine Alternative für Dich?

 

Gut dran ist, wer einen eigenen Garten hat und Obst sowie Gemüse selbst ernten kann – dann sollte man auch wieder dazu übergehen, Marmelade selbst zu machen. Wer Brot selbst backt, kann sich die Zutaten entweder direkt beim Bauern holen (Getreidemühle erforderlich) oder in Naturkostläden, wobei ich bei diesen inzwischen eher skeptisch bin, ob wirklich BIO drin ist, wo BIO drauf steht 😉

 

Wir würden uns alle gesünder ernähren können (und vermutlich preiswerter als jetzt), wenn alle nur noch BIO kaufen würden – die anderen Produkte fänden dann kaum noch Abnehmer und die Bauern würden mehr und mehr auf BIO umstellen (müssen). Wobei ich sagen muß, daß nach meinem Eindruck inzwischen bei immer mehr Bauern eine Sensibilisierung hinsichtlich gesunder und nachhaltiger Landwirtschaft stattfindet.

 

Fleisch und Fisch sollte man ebenfalls in der Fleischerei oder dem Fischladen des Vertrauens kaufen und auch hier kann man fragen, ob bspw. die Rinder geimpft wurden gegen Blauzungenkrankheit(14).  Nicht, daß diese Impfung wünschenswert ist – eher im Gegenteil… Wer kann, sollte direkt beim Bauern Geflügel, Rind oder Schwein kaufen – manche bieten sogar die Möglichkeit, ein „eigenes“ Schwein aufzuziehen (und das Futter auszusuchen sowie – natürlich – zu bezahlen).

 

 

Wer dies nun alles beherzigt, dem ich kann ich nur „Guten Appetit“ wünschen, weil es ihm sicher wohl bekommen wird!



Weiterführende Links und Nachweise


(1) Phthalate

Vermutet wird aufgrund von Tierversuchen, dass die Weichmacher zu Reproduktionsstörungen (reproduktionstoxisch), Schädigungen der Kinder im Mutterleib und zur Erhöhung des Östrogenspiegels führen, was Fehlbildungen bei den männlichen Sexualorganen, Rückgang der Spermien und allgemein eine „antiandrogene Wirkung“ verursachen könnte.

http://kulissenriss.eu/gesundheit/dibutyl-phthalat/


(2) Bisphenol A

Bisphenol A (BPA) gehört zu den hormonellen Schadstoffen, die bereits in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können.

BPA ist ein endokriner Disruptor, der ebenso eine antiandrogene und estrogenartige Wirkung auf den Organismus ausübt, wodurch er, nachgewiesen in Tierversuchen, die männliche Sexual- und die Gehirnentwicklung stören und die männlichen Sexualorgane schädigen kann. Bei einer landesweiten Untersuchung wurde 2008 festgestellt, dass im Urin von mehr als 90 Prozent der US-Amerikaner der Weichmacher BPA zu finden ist.

Siehe auch B.U.N.D., Heise

Wissenschaftliche Studie: 40% aller Kassenbons sind mit gefährlichen hormonzerstörenden Substanzen überzogen

Zuviel Plastikhormone im Blut von Kindern (Bisphenol A)


(3) Setchell KDR, Zimmer-Nechemias L, Cai J, Heubl JE (1997) Exposure of infants to phytoestrogens from soy-based infant formula.. Lancet 350: 23-27


(4) Gesellschaft für Toxikologie


(5) Gesundheitsseite von Klaus-Peter Kolbatz


(6) Artikel der Nürnberger Nachrichten über einfache Gesundheitsvorsorge


(7) Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht


(8 ) Alzheimer – Ursachen und Hintergründe

 

(9) Artikel bei Kulissenriss über Zitronensäure

 

(10) Artikel bei Kulissenriss über Aspartam – unbedingt lesen!!!

 

(11) Artikel bei Kulissenriss über Fluor

 

(12) Artikel bei Kulissenriss über Jod

 

(13) Artikel bei Kulissenriss über Glutamat

 

(14) Artikel bei Kulissenriss über Impfungen

 

(15) Artikel bei Kulissenriss über Chemtrails

 

(16) Artikel bei Kulissenriss über Gifte

 

(17) Artikel bei Kulissenriss über Umweltgifte und Entgiftungsmöglichkeiten

(18) Schweiz:  Das Vertrauen ins Essen ist erschüttert

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Chemieindustrie, Gesellschaft, Gesundheit, Lebensmittel abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s