Wann ist Deutschland Islamisch?


Wieder einmal habe ich interessante Literatur im Internet gefunden, die ich Dir nicht vorenthalten möchte – hier ein Auszug:


Fakten zur Islamisierung Dänemarks


Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.


Doch in den 90er Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime, den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.


Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten – dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen – nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.


Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges* an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.


Quelle: PDF-Datei bei Politically Incorrect: Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas


    Um die Frage in der Überschrift zu beantworten: Laut Hochrechnung (Angabe in der o.g. PDF-Datei) SPÄTESTENS 2045…


    Ich stelle mir schon seit einiger Zeit die Frage, ob sich etwas zusammenbraut und hatte im Artikel dazu bereits entsprechende Meldungen gesammelt…


    Drei Dinge zum Islam

    (Sollte jeder Nicht-Muslim gesehen haben!)



    Das alles gibt mir wirklich sehr zu denken und daher fragte ich mich nun:


    Wie sieht es denn eigentlich derzeit in Deutschland aus?


    Da unsere „Qualitätsmedien“ mit ihren Meldungen leider nicht alles erfassen, was zu diesem Thema paßt, habe ich bei einem alternativen Verlag nach entsprechenden Meldungen gesucht und bin über die Fülle und vor allem INHALTE erstaunt, welche ich dort fand und die mir noch mehr zu denken geben…

    Die Reihenfolge stellt weder eine Chronologie, noch eine Rangfolge dar.


    Deutschlands erste muslimische Ministerin auf dem Weg zur »freiwilligen« Gleichschaltung/Selbstzensur der Medien

    Unter Gleichschaltung versteht man den Versuch, den Pluralismus in einem demokratischen Staatswesen auszuhebeln und auch die Unabhängigkeit und Freiheit der Medien einzuschränken. Wir haben das in Deutschland im Jahre 1933/34 erlebt. Und man kennt das weiterhin aus Diktaturen. Deutschlands erste muslimische Ministerin fordert nun die »freiwillige« Selbstzensur deutscher Medien – natürlich nur den Migranten zuliebe.


    Wer schützt den Schutzmann?

    Gelten für gewalttätige Migranten andere Gesetze als für deutsche Kriminelle? Es scheint so, denn selbst Mordversuche an Polizisten werden hierzulande nur mild geahndet, wenn der Täter Migrationshintergrund hat.


    Mehr Migranten bei Polizei und Feuerwehr: Berlin will Bevorzugung per Gesetz

    Dass in Deutschland in vielen Bundesländern ukrainische oder türkische Staatsbürger in deutschen Polizeiuniformen »verbeamtet« für die innere Sicherheit sorgen, glauben bis heute viele Mitbürger immer noch nicht.


    Mehr Migranten bei Polizei und Feuerwehr (Teil II): Berlin bekommt erstes deutsches Integrationsgesetz

    Der rot-rote Berliner Senat hat jetzt den Entwurf zum ersten deutschen Integrationsgesetz beschlossen und will den Gesetzentwurf zeitnah in das Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag) zur Abstimmung einbringen. Die Parteien SPD und Die Linke streben mit dem weitreichenden Gesetz nicht nur eine Bevorzugung von Deutschen mit Migrationshintergrund sowie Ausländern bei der Vergabe von Stellen bei Polizei und Feuerwehr an.


    Kulturvereine – Willkommen im Verbrechertreff

    Die türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der Sicht der Politik durchweg eine »kulturelle Bereicherung«. Aus der Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig anders aus. Denn da sind sie eher eine Bereicherung der polizeilichen Kriminalstatistik.


    Europa: Die Vorboten der kommenden ethnischen Säuberungen

    Während die meisten Europäer noch mit den Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise beschäftigt sind, verändert sich rasend schnell die uns umgebende politische Bühne, ein Beispiel: Überall in Europa gedeiht auf einmal wieder Nationalismus. Auch ethnische Rivalitäten brechen wieder offen aus. Und auf einmal sprechen europäische Politiker ganz offen darüber, bestimmte Menschengruppen wieder mit Gewalt aus Europa zu entfernen. Man will ihnen sogar die Staatsbürgerschaft aberkennen.


    »Nordrhein-Westfalen: Mündliche Anweisung vom Justizministerium, Migranten nur im Ausnahmefall zu inhaftieren«

    Deutschland ist eine Bananenrepublik. Diesen Eindruck muss bekommen, wer hinter die Kulissen der Verlautbarungen unserer Politiker schaut. Nun haben wir Post bekommen von einem Schöffen, der diesen Eindruck mit schier unglaublichen Angaben untermauert.


    Freie Fahrt für freie Mörder? Der Migrantenbonus in Nordrhein-Westfalen

    Wie wird man von deutschen Richtern bestraft, wenn man mit einer Schusswaffe Menschen töten will? Das hängt – zumindest in Nordrhein-Westfalen – inzwischen offenkundig auch vom Pass des Täters ab.


    Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

    Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der »Ehre« halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das alles in Europa verboten ist? Auch wer einem ethnischen Europäer einfach so den Kiefer bricht, der wird vor Gericht als »Kulturbereicherer« gefeiert. Und wer auf dem Körper seiner Kinder glühende Zigarettenkippen ausdrückt, der muss Strafe in Europa nicht fürchten, solange er nur aus dem Orient kommt. Ein ethnischer Deutscher, der einige Gummibärchen geklaut hatte, muss dagegen für sechs Monate ins Gefängnis (Urteil vom Februar 2010). Auch wer sich als Europäer gegen die Messerangriffe von Zuwanderern wehrt, wird sofort ins Gefängnis gesteckt, während die Täter Bewährungsstrafen bekommen. Eine erschreckende Bestandsaufnahme aktueller Fälle.


    Die Staatsmacht verliert ihre Existenzberechtigung – Deutsche Polizei in Migrantenvierteln am Ende

    Die deutsche Polizeigewerkschaft hat jetzt öffentlich mitgeteilt, dass sie die Sicherheit der Menschen in deutschen Migrantenvierteln auf Dauer nicht mehr ohne ausländische Hilfe gewährleisten kann. Und deshalb diskutiert man in Nordrhein-Westfalen jetzt darüber, türkische Polizisten aus der Türkei zu holen, die in Deutschland in türkischen Uniformen das Recht durchsetzen sollen.


    Systempresse im Gleichschritt voran: Zerstört unsere abendländischen Wurzeln!

    Viele Journalisten der Systempresse haben in den vergangenen Wochen ausführlich über Kindesmissbrauch durch religiöse Würdenträger berichtet. Von Anfang an war auffällig, dass dabei nur die christliche Kirche im Vordergrund stand.


    Mitten in Berlin: Brutaler rassistischer Überfall auf Schwarzafrikaner und warum die Qualitätsmedien wegschauen …

    Wenn in Deutschland ein ethnischer Deutscher einen Afrikaner angreift, dann gibt es (zu Recht) Empörung. Dann werden Lichterketten gebildet, Kerzen entzündet und alle Politiker geben Interviews und bekunden, dass man künftig gemeinsam stärker gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit vorgehen müsse. Wenn Türken in Berlin aber einen Afrikaner ins Koma prügeln und das Opfer wohl sein Leben lang schwerbehindert bleiben wird, dann passiert … nichts.


    Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik

    Seitdem wir auf dieser Seite über die Ungleichbehandlung von ethnischen Europäern und Zuwanderern berichtet haben, bekommen wir unentwegt – mit nachprüfbaren Belegen – neue Fälle zugespielt. Nachfolgend eine kleine Auswahl. Da läuft ein »Südländer« frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat. Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus dem Orient, die in ihrer Heimat angeblich um ihr Leben fürchten, allen Ernstes Urlaubsreisen ins Heimatland bezahlen, weil sie es sonst in Deutschland vor lauter »Heimweh« nicht mehr aushalten. Wir haben die nachfolgenden Mails anonymisiert und gekürzt. Liebe Steuerzahler – Sie wissen nach dem Lesen der folgenden Zeilen endlich, wofür Sie Steuern zahlen …


    Jahresrückblick Sonderrechte für Muslime 2008 – Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente

    Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es ihn nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte – beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente. Ein Jahresrückblick der besonderen Art für das Jahr 2008.


    Das Ende der Rechtsgleichheit in Europa – Brutale Gangster treffen auf milde Richter

    Überall in Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben, Kinder schänden, auf Polizisten schießen und Menschen mit Ermordung drohen – und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sondern auch zuvorkommend behandelt. Das Zauberwort heißt „Migrationsbonus“ – auf den können ethnische Europäer vor Gericht nicht hoffen, den bekommen nur unsere zugewanderten Mitbürger. Sie glauben das alles nicht? Dann lesen Sie zunächst einmal einige typische Urteile der vergangenen Wochen, die einen Trend widerspiegeln:


    Enteignungsgleiche Eingriffe? – 134 neue Moscheebauten in Deutschland

    Derzeit gibt es in Deutschland 134 in Errichtung befindliche neue Moscheebauten oder beantragte Moscheebauprojekte, die das Genehmigungsverfahren durchlaufen. Im Umfeld neuer Moscheen sinken die Immobilienpreise rapide – aus der subjektiven Sicht der Immobilieneigentümer oftmals ein enteignungsgleicher Eingriff der Genehmigungsbehörden.


    Sozialhilfebetrug als vom Islam vorgelebte religiöse Pflichterfüllung?

    Verwundert reiben sich in diesen Tagen Leser der »BILD«-Zeitung und die Zuschauer von »Sat-1« die Augen: Da berichtet man ihnen, dass ein türkischer Sozialhilfeempfänger in der Heimat eine Luxus-Villa gebaut hat und soeben einen neuen BMW-Geländewagen im Wert von 70.000 Euro kaufte.


    Berlin: Erster türkischer »Ehrenmord« an deutschem Rentnerpaar?

    Glaubt man den bisherigen Erkenntnissen der Berliner Ermittler, dann werden in Berlin jetzt auch schon Ehrenmorde an ethnisch deutschen Familien von unseren türkischstämmigen Mitbürgern verübt – wenn eine Liebesbeziehung mit einem Türken beendet wird.


    Wie sieht es derzeit in Europa aus?


    Geheimakte Dänemark: Warum immer mehr Dänen aus den Städten fliehen

    Große dänische Zeitungen haben in den vergangenen Wochen über immer neue bürgerkriegsartige Zustände vor allem in Kopenhagen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Aarhus, berichtet. Junge Zuwanderer tyrannisieren die Einwohner und liefern sich Schlachten mit der Polizei.


    »Verpisst euch!«: Grüne Kritik am Brüsseler Mohammedaner-Ghetto

    Die meisten Muslime wohnen in der europäischen Hauptstadt in »multikulturellen« Brüsseler Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen, wollen mit den ethnischen Europäern nichts zu tun haben. Ihre Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt.


    Migranten – Bereicherung oder Bedrohung?

    Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert – und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen. Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.


    In Schweden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört

    In der schwedischen Stadt Malmö muss die Polizei wohl bald schon die Armee zu Hilfe rufen gegen die Unruhen junger zugewanderter Muslime. Der Sozialanthropologe Aje Carlbom hat die Lage in Malmö drei Jahre lang studiert und fordert die Regierung dazu auf, sofort die Einwanderung zu stoppen: »Sonst sind diese Krawalle erst der Anfang.«


    Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel

    Seit mehreren Jahren gibt es in skandinavischen Ballungsgebieten immer mehr Massenvergewaltigungen skandinavischer Frauen. Die Täter: Zuwanderer. Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Nun werben die Medien für einen »Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel«.


    Großbritannien: Angst vor Rassenunruhen unter Schülern im Kreis Sheffield

    Sheffield ist eine der größten britischen Städte. Seit drei Wochen gibt es dort Rassenunruhen zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen. Sondereinsatzkommandos der Polizei beschützen inzwischen Eltern und Schüler auf dem Schulweg. Denn auf beiden Seiten stehen sich Gangs gegenüber, die bis an die Zähne bewaffnet sind.


    Der geheime Countdown zum »Kampf der Kulturen« – Beispiel Birmingham

    Die Zukunft Großbritanniens sieht nicht eben rosig aus – wenn man ethnischer Brite ist. In der multikulturellen Stadt Birmingham sprechen Poltiiker das inzwischen ganz offen aus. Den »Knall« erwarten sie für das Jahr 2027. Dann nämlich werden nach offiziellen Angaben ethnische Briten in Städten wie Birmingham zur Minderheit im eigenen Land.


    Kehrtwende: Britische und niederländische Sozialdemokraten predigen nun das Ende der Toleranzpolitik

    Über Jahrzehnte hin haben britische Sozialdemokraten den Briten gepredigt, dass es »rassistisch« sei, gegen die Zuwanderung anderer ethnischer Gruppen aufzubegehren. Und die Einteilung der Menschen nach Hautfarben war absolut tabu. Über Jahrzehnte hat die »Labour«-Partei für ein multikulturelles und tolerantes Großbritannien gekämpft.


    In Großbritannien ist schon an mehr als 1300 Schulen Englisch eine Minderheitensprache

    An mehr als 1300 Schulen in Großbritannien ist Englisch inzwischen schon eine Minderheitensprache. Die Tageszeitung Daily Mail berichtet, dass sich in diesen Zahlen der steigende Druck von Migranten auf das Bildungssystem zeige.


    Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche fordert öffentlich die Einführung von Teilen der Scharia

    Vor wenigen Tagen erst hatte ein britischer Bischof berichtet, es gebe immer mehr Gebiete in Großbritannien, die für ethnische Briten „No-Go-Areas“ seien. Die von Angehörigen des islamischen Kulturkreises bewohnten Gebiete seien für ethnische Briten immer öfter „tabu“, sie könnten sich dort nicht länger ungefährdet bewegen.


    Multikulturelle Weihnachtsbeleuchtung in den Niederlanden – Marokkaner zünden Kirche an

    Man stelle sich einmal vor, niederländische Rechtsextremisten hätten eine Moschee in Brand gesetzt. Auch die deutschen Nachrichtensendungen würden wohl groß über diese fremdenfeindliche Tat berichten. Nun haben mehrere Marokkaner eine evangelische Kirche in Brand gesetzt – und die deutschen Medienvertreter schauen aus Gründen der politischen Korrektheit bislang vereint weg.


    Niederlande: Ausgangssperren für junge Marokkaner in der Stadt Ede

    Überall im europäischen Kulturkreis wachsen die Probleme mit einem Teil jener jungen Migranten, die aus dem islamischen Kulturkreis zugewandert sind. Raubüberfälle, Plünderungen und Landfriedensbruch sind an der Tagesordnung. In den Niederlanden hat nun schon die zweite Stadt Ausgangssperren für kriminelle junge Marokkaner angeordnet.


    Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern

    Stellen Sie sich vor, die Bürgermeister von 23 deutschen Städten würden von der Bundesregierung ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche nur einer ethnischen Minderheit fordern. Die deutschen Bürgermeister würden mit Sicherheit sofort zu Rassisten deklariert und aus dem Amt gejagt.


    Frankreich: Vom »Schmelztiegel der Nationen« zum Schmelztiegel der Ängste

    Frankreich versteht sich traditionell als Einwanderungsland. Über viele Jahrzehnte galt Frankreich als »Schmelztiegel der Kulturen«. Und heute? Buhrufe und Pfiffe – die provoziert Frankreich inzwischen mit dem Abspielen der französischen Nationalhymne im eigenen Land, wenn arabischstämmige Franzosen in der Nähe sind.


    Schweigen, wegschauen, verdrängen – Muslimische Jugendliche proben in Frankreich wieder den Bürgerkrieg

    Seit den verharmlosend »Jugendunruhen« genannten Krawallen muslimischer Jugendlicher in französischen Vorstädten herrscht in den deutschsprachigen Medien offenkundig Einigkeit darüber, die Randalierer bloß nicht mit ihrer ethnischen Herkunft zu erwähnen. Nun randalieren muslimische Jugendliche wieder in Frankreich und schreien »Allah-u Akhbar«.


    Das war es noch lange nicht, es gibt noch viele weitere Beispiele, aber mir reicht es erstmal…


    Meine Meinung: Die Unterwanderung ist da und bereits weit fortgeschritten. Nun sollte jeder Deutsche in Ruhe in sich gehen und fragen, ob er das will, was gerade vor seiner Nase abläuft. Falls er das nicht will, sollte er für Deutschland einstehen und als Zeichen dafür die Deutschland-Fahne der letzten WM wieder hervorholen und Flagge zeigen. Am Auto, auf dem Balkon oder wo auch immer. Das wäre ein Anfang. Wenn wir Deutschen es nicht tun, tut es niemand.


    Achtet darauf, was „eure“ Politiker so machen, wenn es um dieses Thema geht. Sprecht sie an, schreibt ihnen. Sprecht mit euren Nachbarn und sagt endlich mal laut und zu anderen, was ihr euch sonst nur in den eigenen vier Wänden zu sagen traut!


    Wer noch mehr beitragen kann, schreibe und verlinkt es bitte in den Kommentar!


    Kommentare erwünscht! Sage Deine Meinung zu diesem Thema!


    Nachtrag August 2010:


    Günter Verheugen, derselbe Günter Verheugen, dem wir die profunde Einsicht verdanken

    „Wir brauchen die Türkei mehr als die Türkei uns braucht.“

    hat nach seinem Ausscheiden als EU-Kommissar einige neue Jobs übernommen, die merkwürdig nah an seinem ehemaligen Tätigkeitsgebiet liegen, darunter einen als “Berater” – der Vereinigung der türkischen Handelskammern.

    Diese und weitere unappetitliche Personalien aus Brüssel finden sich auf der Netzseite von LobbyControl.

    Quelle: korrektheiten.com


    Hippopotamus amphibius



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